Verbotenes kapitel 2

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Als sich Tamaras Atmung wieder normalisierte, trat sie von der Badezimmertür weg und ging zur Dusche.

Er öffnete die Lüftungsöffnung und zog langsam sein Hemd aus, das er mit den Schultern zuckte.

Tamara schob den durchsichtigen Duschvorhang beiseite, griff mit einer Hand nach vorne und drehte das Wasser auf.

Er wartete ein paar Minuten, während es floss, und legte seine Hand unter den Ausguss, um das Wasser zu testen.

Durch Drücken des Hebels schaltet sich der Duschkopf ein.

Beim Betreten der Dusche begrüßte Tamara einladend den warmen Strahl der Dusche.

Es fühlte sich so gut an, das klebrige warme Gefühl abzuwaschen, das ihren Körper überkommen hatte.

Während ihrer Zeit unter der Dusche wusch und wusch Tamara ihre Haare und ihren Körper, bevor sie sich in die Badewanne setzte.

Er streckte seine Beine aus und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wanne und stieß einen Seufzer aus.

Als sie dort saß, konnte Tamara nicht anders, als darüber nachzudenken, wie ihr Vater auf dem Bett aussah, wie sein Schwanz anschwoll und gegen seine Hose kämpfte, als er versuchte, herauszukommen, und sich von seinen Grenzen befreien wollte.

Als ihr unter anderem diese Gedanken durch den Kopf gingen, konnte sie nicht umhin zu bemerken, dass ihre Brustwarzen hart wurden und sich nun aufrichteten.

Wie jedem anderen Kind auf der Welt wurde Tamara beigebracht, dass Berührungen falsch sind und dass er dafür in der Hölle schmoren würde.

Sie lächelte in sich hinein und rieb trotzdem ihre Brustwarzen.

Es war ihr egal, es war schließlich ethisch vertretbar.

Niemand würde ihr sagen, dass sie die Fülle ihres üppigen Körpers nicht genießen konnte.

Tamara biss sich auf die Unterlippe, um ihr Stöhnen zu unterdrücken, und fuhr fort, ihre Brustwarzen zu reiben und zu reiben.

Was würde sie nicht darum geben, wenn jemand anderes ihr das antun würde, dachte sie, als ihre Hände über ihren glatten Bauch glitten.

Als Tamaras Hand weiter nach Süden entlang ihres Körpers wanderte, merkte sie, wie ihre Finger ihre geschwollene rote Klitoris rieben.

Er massierte sich und tauchte ab und zu einen Finger in seine straff samtigen Falten.

Fast instinktiv führte dies dazu, dass sich ihre Hüften beugten, sie stöhnte und einen weiteren Finger einführte.

Egal wie oft sie masturbierte, sie konnte immer noch nicht genug von dem Gefühl bekommen, das es ihr gab.

Egal, was sie an sich selbst benutzte, es würde nie so sein, als hätte sie einen echten Schwanz in sich.

Andererseits würde Tamara es nicht wissen, sie war zu ihrer eigenen Bestürzung noch Jungfrau.

Nachdem sie ein oder zwei Stunden mit sich selbst gespielt hatte, stand Tamara auf und drehte die Dusche ab.

Als er hinausging, war sein Gesicht jetzt rot und er merkte, dass er schwer atmete.

Er schnappte sich ein Handtuch und wischte sich ab, als er bemerkte, wie nass sie immer noch zwischen ihren Beinen war

und wie sich ihre wackeligen Beine von ihren kleinen Bemühungen anfühlten, nur wenige Augenblicke vor der Hand.

Tamara hob ihre Kleider auf, ging am Zimmer ihres Vaters vorbei, dessen Tür jetzt offen war, und ging in sein Zimmer, immer noch mit nichts bekleidet außer dem kurzen Handtuch, das ihre langen, schlanken Beine und ihr Dekolleté enthüllte.

Als er sein Zimmer betrat, schloss er die Tür, aber nicht genug, um sie aufzuschnappen.

Sie entfernte das Handtuch von ihrem Körper und benutzte es, um ihr nasses Haar fertig zu trocknen.

In der Nähe von Tamaras Zimmer war ein schlurfendes Geräusch zu hören, als sie sich abtrocknete.

Wenige Minuten später klopfte er an seine Schlafzimmertür.

„Tamara?“

Eine heisere Stimme erklang.

Ihn dennoch erkennend, als sein Vater Tamara das Handtuch um ihre Brust wickelte. „Ja Daddy?“

Sein Vater stieß die Tür auf, betrat sein Zimmer und schloss die Tür hinter sich.

Obwohl sich Tamara geradezu seltsam verhielt, fragte sie sie nicht: „Geht es dir gut?“

fragte sie mit einem leicht besorgten Gesichtsausdruck.

Tamaras Gesicht verzog sich verwirrt

Blick „Ja, warum Papa?“

Er lächelte und nickte, seine Erektion war deutlicher als zuvor. „Ich dachte, du wärst verletzt. Ich hörte dich stöhnen.“

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Datum: Februar 21, 2022

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